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Alred, G.; Byram, M. & Fleming, M. (Hrsg.) (2006), Education for Intercultural Citizenship. Concepts and Comparisons. Clevedon: Multilingual Matters. ISBN 1-85359-919-0. 254 Seiten. 30,99 Euro.
Die
Aufsätze des vorliegenden Sammelbandes setzen sich mit den Folgen der
Globalisierung und ihren Konsequenzen für die politische Bildung von
Staatsangehörigen auseinander. Sprachenpolitik und politische Bildung, so
argumentieren die Herausgeber, beruhte bisher auf Konzepten der Nation als
erfundener Gemeinschaft (Anderson 1991), die durch eine Nationalsprache und die
dazugehörige Kultur inneren Zusammenhalt erhält und in der alle Mitglieder Teil
einer Kommunikationsgemeinschaft sind. Daraus ergibt sich, dass eine
ausreichende Kenntnis der dominanten Sprache der jeweiligen Nation oder Region
für die politische Bildung aller Staatsangehörigen notwendig ist. So wird
beispielsweise in den Vereinigten Staaten, die keine offizielle Nationalsprache
haben, Englisch als die Sprache angesehen, die dem Land kulturellen
Zusammenhalt verleiht. Bei den hitzigen Einbürgerungsdebatten und der
Bildungspolitik für indianische Bevölkerungsgruppen geht es deshalb, wie
Crawford (2000) nachweist, fast immer um englische Sprachkompetenz. In der EU,
andererseits, versuchen die Nationalstaaten zunehmend, Mehrsprachigkeit zum
Kernpunkt einer europäischen und somit multikulturellen Identität zu machen
(Europäische Kommission 1995). Die Vorherrschaft einer Nationalsprache und
Nationalkultur scheint somit in der jeweiligen Kommunikationsgemeinschaft in
Frage gestellt zu werden. Bei der politischen Bildung von Staatsangehörigen
mehrsprachiger Länder oder von EU Mitgliedstaaten können deshalb, so die
Prämisse des Buches, kulturbedingte Dimensionen des Spracherwerbs und der
Mehrsprachigkeit nicht mehr außer Acht gelassen werden.
In
elf Kapiteln untersuchen Spezialisten aus den unterschiedlichsten
Fachbereichen, ob politische Bildung in spezifischen Schulsystemen
Staatsangehörige zu interkultureller Kommunikation in der eigenen
multikulturellen Gesellschaft befähigt und ob bildungspolitische Maßnahmen die
Herausbildung einer interkulturellen Identität fördern. Wirksame politische
Bildung kann demnach nicht mehr nur dem Zweck der Erziehung produktiver
Staatsbürger innerhalb eines Nationalstaates dienen, sondern muss auch den
engen Zusammenhang zwischen Nationalsprache, Sprachkompetenz und Nationalkultur
in Frage stellen. Um Staatsangehörige auszubilden, die in einer
multikulturellen Gesellschaft funktionsfähig sind, fordern die Herausgeber ein Konzept
politischer Bildung, das Lernenden ermöglicht mehr als eine kulturelle
Identität zu entwickeln. Nur so könnten aus national orientierten Staatsbürgern
global kommunikationsfähige Staatangehörige werden.
Alle
beitragenden Autoren verstehen Interkulturalität als eine aktive Form der
Staatsangehörigkeit und politische Bildung, die interkulturell
kommunikationsfähige Staatbürger hervorbringen will, als dynamische Tätigkeit.
In den Lehrplänen geht es folglich nicht nur um die Vermittlung politischer Informationen,
sondern auch darum, linguistische und kulturbedingte Kompetenzen des
Spracherwerbs in den Lernprozess zu integrieren. Die vorliegenden Aufsätze
gehen daher der Frage nach, ob und wie Staatsangehörigkeit in einem
Nationalstaat mit interkultureller Identität vereinbar und ob Interkulturalität
als Ziel staatspolitischer Bildung überhaupt zu verwirklichen ist.
-2-
Alred,
Byram und Fleming haben das Buch in drei Sektionen unterteilt. Der erste Teil
enthält Beiträge, die aus sprachwissenschaftlicher, soziologischer und
pädagogisch-didaktischer Perspektive komplexe Fragen zur nationalen Identität
und Staatsangehörigkeit in Mexiko, Hongkong und Singapur untersuchen. Ryan,
Leung, Lee, Martin und Feng analysieren wie sprachliche, kulturelle und
ethnische Identifikationsprozesse miteinander zusammenhängen und beschreiben
die daraus resultierenden Folgen für die politische Bildung in diesen Ländern.
Die Beiträge des Politologen Himmelmann und des Linguisten Feng im zweiten Teil
illustrieren mit Beispielen aus Deutschland, Großbritannien, den USA und China
wie schwierig es ist, Konzepte und Methoden der politischen Bildung sinngemäß
von einem sprachlich-kulturellen Raum in einen anderen zu übertragen. Im
letzten Teil unternehmen Byram und Fleming schließlich den Versuch,
interkulturelle Staatsangehörigkeit zu definieren, während Parmenter, Walat,
García, Guilherme, Pureza, da Silva und Santos aus
kommunikationswissen-schaftlicher, politologischer, fremdsprachen- und
literaturdidaktischer Sicht untersuchen, in welchem Maß interkulturelle
Kompetenzen in japanischen, polnischen, spanischen und portugiesischen
Lehrplänen präsent sind oder gar explizit gefördert werden.
Die
Aufsätze im ersten Teil demonstrieren, dass Sprache, Staatsangehörigkeit, und
nationale Identität ebenso leicht von der Regierung manipuliert wie von den
Bürgern eines Staates abgelehnt werden können. So zeigt Ryan beispielsweise,
durch eine genaue Analyse ethnographischen Datenmaterials, wie komplex das
Konstrukt nationalstaatlicher Zugehörigkeit in Mexiko ist. Die Herausbildung
eines homogenen Nationalbewusstseins durch politische Bildung scheitere daran,
dass Mexikaner vielsprachig und sich einer multikulturellen Identität bewusst
seien. Die Befragten sehen sich zwar als mexikanische Staatsangehörige,
identifizieren sich aber gleichzeitig entweder als spanischstämmig oder
eingeboren und darüber hinaus eher mit der geopolitischen Region, aus der sie
stammen, als mit Mexiko als Nation. Sie können daher persönliche mit
nationalstaatliche Identität nicht ohne weiteres miteinander in Einklang
bringen.
Leungs
und Lees Untersuchungen aus Hongkong zeigen, wie die Sprache dem politischen
Widerstand gegen eine aufgezwungene politische oder nationale Identität dienen
kann. Während Englisch in Hongkong im Sinne einer kolonial verwurzelten
Identität abgelehnt wird, ergibt der Vergleich mit Singapur, dass die gleiche
Kolonialsprache unter anderen sozio-kulturellen und historischen Bedingungen
nationale Einheit in einem multinationalen, multikulturellen Land fördern kann.
Martins
und Fengs Beitrag zur Rolle des Englischen in Singapurs politischer Bildung
betont ebenfalls, dass Englisch der Schaffung einer nationalen Identität dient.
Die Autoren weisen allerdings auch nach, dass Englischkompetenzen eng mit
Fragen der Staatssicherheit verwoben werden und gezielt zum Schutz gegen
politisch-wirtschaftliche Bedrohungen von Außen eingesetzt werden, um die
Identifikation mit dem Nationalstaat zu stärken.
-3-
Die
komplexe Debatte um Bildung, Sprache und Staatsangehörigkeit steht im
Mittelpunkt des zweiten Teils und wird durch die Unübersetzbarkeit der
zentralen Begriffe und Konzepte symbolisiert. Allein für den Titel des Buches,
Citizenship Education, gibt es, wie beide Beträge treffend demonstrieren, weder
ein deutsches noch ein chinesisches Äquivalent. Im Deutschen kann der britische
Begriff zwar mit Ausbildung zum Staatsbürger fast wörtlich übersetzt werden,
hat aber aufgrund der historisch-kulturellen Entwicklung im deutschsprachigen
Raum nicht die gleiche Bedeutung. Um der vollen Tragweite des englischen
Begriffes näher zu kommen, schlägt Himmelmann deshalb vor, das deutsche Konzept
der politischen Bildung in seiner Dualität zu verstehen, nämlich nicht nur als
Lernprozess, sondern auch als die daraus resultierende Fähigkeit, politisch zu
agieren. Feng beleuchtet durch seinen Versuch, die chinesische Idee der
politischen Bildung auf Englisch zu erklären, ebenfalls den komplexen
Zusammenhang von Sprache und Kultur. Beide Kapitel zeigen, dass nur historische
Analysen der institutionellen Struktur in den jeweiligen Ländern ein wahres
Verständnis national verwurzelter politischer Bildungskonzepte vermitteln
können. Sie veranschaulichen die Notwendigkeit, Konzepte und Ziele der
politischen Bildung in multikulturellen Gesellschaften klarer zu definieren und
differenzieren. Sie personifizieren auch gewissermaßen das Wesen der
interkulturellen Kommunikationsfähigkeit, in dem sie unterschiedliche
Bedeutungen in zwei verschiedenen Kulturen und mehr als einer Sprache
vermitteln können.
Die
Beiträge im dritten Teil erarbeiten theoretische Grundsatze interkultureller
Staatsangehörigkeit und Vorschläge zur Praxis politischer Bildung. Die ersten
zwei Kapitel präsentieren Konzepte der Interkulturalität, während die weiteren
vier Fallstudien analysieren. Für Byram fördert politische Bildung, die allen
Staatsbürgern interkulturelle Kompetenzen vermittelt, die Fähigkeit, auch
schwierige kommunikative Erfahrungen zu bewältigen. Er platziert politische
Bildung in den Kontext interkultureller und kommunikativer Sprachkompetenz, die
seines Erachtens ebenfalls im Sprachunterricht stattfinden sollte und somit
Sprachlernende herausfordert, andersartige Perspektiven auf die eigene Kultur
zu rekonstruieren. Die Jugendlichen erlangen so ein tieferes Verständnis der
anderen Kultur und vertiefen, differenzieren und modifizieren die eigene
Sichtweise.
Ähnlich
wie Byram plädiert auch Fleming dafür, im Literatur- und Kunstunterricht
Vereinfachungen und eindimensionale Lösungen zu vermeiden, und fordert die
Entwicklung von Lehrplänen, die ästhetische und moralische Erziehung mit
nationalen und interkulturellen Werten verbinden. Ethik und Ästhetik sind,
ebenso wie das Konzept interkultureller Staatsangehörigkeit, sowohl spezifisch
situationsgebunden als auch universal. Da Literatur, Film und Kunst das
Potential haben, Leser, Zuschauer oder Betrachter emotional am Leben anderer
teilhaben zu lassen, bieten sie auf allen Unterrichtsstufen Möglichkeiten zur
kritischen Analyse der moralischen, nationalen und interkulturellen
Wertvorstellungen, die sie vermitteln. Ausgehend von der Prämisse, dass die
Herausbildung einer interkulturellen Identität durch Diskussion und Analyse
ethisch-moralischer Sachverhalte entsteht, entwickeln Byram und Fleming eine
Reihe von Grundsätzen für interkulturelle politische Bildung. Die folgenden
Fallstudien wenden dann die Grundsätze an, um zu determinieren in wie weit die
untersuchten Lehrpläne für politische Bildung die Entstehung interkulturelle
Kompetenzen fördern.
So
kommt Parmenter in ihrer Analyse des japanischen Bildungswesens zu dem Schluss,
dass die politische Bildung des Landes in einem vorwiegend national
orientierten Konzept verwurzelt, und noch weit davon entfernt ist,
interkulturell kommunikationsfähige Staatsangehörige auszubilden. Walats
qualitative und quantitative Untersuchungen staatlicher Lehrpläne lässt auch im
polnischen Bildungswesen noch wenige Grundsätze der Interkulturalität erkennen.
Sie macht deshalb am Ende ihres Kapitels mehrere konkrete Vorschläge für die
schulische Praxis. Für Spanien weist García nach, dass die politische Bildung
eher Faktenvermittlung über das politische System als Demokratiefähigkeit und
freie Teilnahme am politischen Prozess zum Ziel hat und gibt ebenfalls
Ratschläge zur Reform. Ähnlich wie Himmelmann und Feng im vorhergehenden Teil
weisen Guilherme, Pareza, da Silva und Santos in dem letzten Beitrag auf die
Relevanz historischen Kontextes für ein Verständnis der politischen Bildung
hin. In Portugal, das sich im Übergang vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland
befinde, gebe es demnach zwar starke interkulturelle Elemente in den Lehrplänen
und pädagogischen Richtlinien, die aber in der Praxis nicht immer befolgt
werden.
-4-
Im
großen und ganzen stellen die Beiträge des Bandes Konzepte politischer Bildung
vor, die dem Ziel, interkulturell kompetente Staatsangehörige auszubilden,
näher kommen. Die genauen Untersuchungen unterschiedlichster
Bildungsinitiativen zeigen auf, wie in bestehenden Systemen Reformen
durchgeführt werden könnten oder wo derzeit die Grenzen liegen. Der komparative
Ansatz des Bandes wirft viele aktuelle Fragen für Leser auf, die an der
Spannung zwischen Sprachenpolitik, politischer Bildung und den Auswirkungen der
Globalisierung auf Nationalstaaten interessiert sind. Da in Singapur und
Hongkong die Sprachenpolitik und politische Bildung von autoritären Regierungen
betrieben wird, hätte ein Vergleich mit Demokratien wie Belgien, der Schweiz
oder Kanada, in denen Mehrsprachigkeit und Multikulturalität konstitutionell
verankert sind, vielleicht noch weitere Einsichten in die nationale
Identitätsbildung vermitteln können. Was in dem Band aber eindeutig zum
Ausdruck kommt, ist das leidenschaftliche Plädoyer für die Entwicklung einer
politischen Bildung, die Fragen der Ethik, Sprachkompetenz, Interkulturalität
und Moral in den Vordergrund rückt.
Aus
den Schwierigkeiten, die bei der Diskussion zentraler Begriffe wie citizenship
education aufkommen, ergibt sich, dass ein Entwurf politischer Bildung mit
interkultureller Dimension die folgenden Elemente enthalten muss: Erleben,
Besinnung und Tat, basierend auf Erfahrung und unter Kenntnisnahme von
Wertvorstellungen. Lehrpläne müssen demnach demokratische Debatten und
Verhandlungen im Unterricht vorsehen, die nicht nur der Vermittlung bestimmter
Werte und der Fähigkeit zu politisch verantwortungsvollem Handeln gelten,
sondern Moralvorstellungen nicht als universal, sondern als kulturbedingt zu
vermitteln und in einen historischen Kontext einzubinden. Auf diese Weise
lernen Jugendliche, dass ein vergleichender Ansatz bei der Diskussion
moralischer Werte Teil des politischen Prozesses innerhalb einer
Kommunikationsgemeinschaft sein muss. Ein interkultureller Ansatz zur
politischen Bildung erkennt die Zentralität des Verstehens und Verhandelns an und
fördert somit die Einsichtnahme in nationale und internationale politische
Prozesse.
Um
interkulturell kompetente Staatsangehörige auszubilden, muss auch
Sprachunterricht, der über bloße Sprachkompetenz hinausgeht, so Byram in seinem
Fazit, ein integraler Bestandteil der politischen Bildung werden.
Interkulturelle Kompetenz zu erlangen bedeutet kulturell unterschiedliche
Wertvorstellungen nicht unbedingt zu akzeptieren, aber verstehen zu können. Da
interkulturelle Identität aus Kommunikation, Analyse und sozialem Engagement
hervorgeht, kann sie nur durch demokratische Methoden erlangt werden.
Sprachunterricht, der auch auf interkulturelle kommunikative Kompetenz
orientiert ist, fördert bei Lernenden das Bewusstsein der eigenen Identität und
Wertvorstellungen. Durch gezieltes interkulturelles Training lernen sie,
Konflikte, die aus widersprüchlichen Wertvorstellungen resultieren, kooperativ
zu lösen. Die Lehrinhalte und Unterrichtsmethoden, die interkulturelle
Kompetenzen fördern, führen daher zu einem aktiven, engagierten, kommunikativen
und aufgabenorientierten Fremdsprachenunterricht, wie ihn Willis & Willis
(2007) beschreiben.
In
der Debatte um interkulturelle Dimensionen des Sprachunterrichts befürwortet
Byram schon seit längerem die Verwendung ethnographischer Methoden für alle
Lernenden (Byram & Risager 1999; Roberts, Byram, Barro, Jordan & Street
2001). Zusammen mit seinen Kollegen plädiert er nun in diesem Band dafür,
sprachliche und interkulturell kommunikative Kompetenzen zu einem integralen
Bestandteil der politischen Bildung zu machen, um lokal, national und
international engagierte und aktive Staatsangehörige zu erziehen. Um die dazu
notwendige Kritik- und Analysefähigkeit Jugendlicher zu fördern, müssen Sprach-
mit anderen Fachlehrern gezielt zusammenarbeiten und Lehrpläne erstellen, die
auf den Prinzipien miteinander verflochtener und vielschichtiger Fertigkeiten
beruhen (Swaffar & Arens 2006). Im Endeffekt wird die Umorientierung einer
politischen Bildung, die interkulturelle Kommunikationskompetenzen zum Ziel
hat, neue, dynamische Lehrmethoden hervorbringen, die auch die
Fremdsprachendidaktik bereichern.
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Literatur
Anderson,
Benedict (1991), Imagined Communities. 2. Ausgabe. Clevedon, U.K.: Multilingual
Matters.
Byram,
Michael & Risager, Karen (1999), Language Teachers, Politics and Cultures.
Clevedon, U.K.: Multilingual Matters.
Crawford,
James (2000), At War with Diversity. U.S. Language Policy in an Age of Anxiety.
Clevedon, U.K.: Multilingual Matters.
Europäische
Kommission (1995), Lehren und Lernen. Auf dem Weg zur kognitiven Gesellschaft.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichung der Europäischen Kommission.
Roberts,
Celia; Byram, Michael; Barro, Ana; Jordan, Shirley & Street, Brian (2001),
Language Learners as Ethnographers. Modern Languages in Practice. Buffalo,
N.Y.: Multilingual Matters.
Swaffar,
Janet & Arens, Katherine (2006), Remapping the Foreign Language Curriculum:
An Approach through Multiple Literacies. New York: Modern Language Association.
Willis,
Dave & Willis, Jane (2007), Doing Task-Based Teaching. Oxford: Oxford
University Press.
GISELA
HOECHERL-ALDEN (University
of Maine/USA)
Copyright
© 2010 Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht
Alred, G.; Byram, M. & Fleming, M. (Hrsg.) (2006), Education for Intercultural Citizenship. Concepts and Comparisons.
Clevedon: Multilingual Matters. ISBN 1-85359-919-0. 254 Seiten. Rezensiert von Gisela Hoecherl-Alden. Zeitschrift für
Interkulturellen
Fremdsprachenunterricht [Online] 15: 1, 2010, 5 S. Abrufbar unter
http://zif.spz.tu-darmstadt.de/jg-15-1/beitrag/AlredByramFleming.htm
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